Presse
Material für Ihre Berichterstattung über den beruflichen Neustart von Führungskräften 50+. Alle Assets sind honorarfrei zur redaktionellen Nutzung freigegeben. Für O-Töne, ein Hintergrundgespräch oder ein Belegexemplar erreichen Sie mich direkt über die unten stehenden Kontaktdaten.
Über den Autor

Michael Pröschel ist Autor von „Neustart nach Kündigung mit 50+“ und Gründer von restart50.plus. Nach über drei Jahrzehnten in der Industrie – zuletzt als Geschäftsführer – wurde ihm jenseits der 50 gekündigt; der Weg zurück dauerte zwei Jahre. Diese Erfahrung machte er zur Grundlage seiner Arbeit: Heute begleitet er Führungskräfte 50+ beim beruflichen Neustart – strukturiert, praxisnah und auf Augenhöhe.
Über restart50.plus
Boilerplate – zur wörtlichen Übernahme in Ihre Berichterstattung freigegeben.
restart50.plus ist die Plattform für Führungskräfte ab 50, die nach einer Kündigung den beruflichen Neustart strukturiert angehen. Sie verbindet erprobte Werkzeuge mit persönlicher Begleitung – positioniert zwischen generischen Online-Tools und teurer Einzelberatung. Gegründet von Michael Pröschel, Autor von „Neustart nach Kündigung mit 50+“.
Buchdaten
- Titel
- Neustart nach Kündigung mit 50+
- Untertitel
- Ein Praxisleitfaden für Manager und Führungskräfte
- Autor
- Michael Pröschel
- Verlag
- tredition, Ahrensburg · 1. Auflage 2026
- Erschienen
- 1. Juli 2026 (deutsche Ausgabe)
- Umfang
- 218 Seiten
- Softcover
- ISBN 978-3-384-93542-7 · 24,90 €
- Hardcover
- ISBN 978-3-384-93543-4 · 29,90 €
- E-Book (ePub)
- ISBN 978-3-384-93544-1 · 19,99 € (Tolino, Apple Books, Google Play)
- Kindle
- ab 9,90 €
- Erhältlich
- Buchhandel, tredition-Shop, Amazon, Thalia
- Englische Ausgabe
- „Restart After Getting Fired at 50+“ – ab 12. Juli 2026 (Amazon)
O-Töne
Von Michael Pröschel, frei zur redaktionellen Verwendung.
Der schwerste Satz nach einer Kündigung ist nicht ‚Ich wurde entlassen‘, sondern ‚Ich bin arbeitslos‘. Gestern war ich Manager, verantwortlich für Hunderte Menschen. Und heute bin ich – was? Diese eine Frage trifft härter als jede Absage.
Altersdiskriminierung ist real – das bestreitet nur, wer nie mit 55 eine Bewerbung geschrieben hat. Am gefährlichsten ist aber der Moment, in dem man ihr innerlich recht gibt. Wer ‚dafür bin ich zu alt‘ erst einmal denkt, bewirbt sich nicht mehr – er entschuldigt sich.
Ich habe erlebt, wie starke Führungskräfte irgendwann sagen: ‚Bewerbungen lohnen sich bei mir sowieso nicht mehr.‘ Das ist keine Bequemlichkeit, das ist Erschöpfung. Und es ist der Punkt, an dem aus einer schwierigen Suche eine aussichtslose wird – nicht wegen des Alters, sondern wegen des Aufgebens.
Eine Kündigung ist ein Einschnitt, aber kein Urteil über Ihren Wert. Die meisten zählen im Gespräch auf, womit sie beschäftigt waren. Entscheidend ist, was sie bewirkt haben. Wer diesen Unterschied wieder spürt, sitzt sofort anders im Raum.
Mir wurde zweimal gekündigt. Beim zweiten Mal, jenseits der 50, hat der Weg zurück zwei Jahre gedauert. Was ich in dieser Zeit gelernt habe: Der Neustart beginnt nicht mit der ersten Bewerbung, sondern in dem Moment, in dem man aufhört, auf den alten Job zu warten.
In den Medien
In Kürze.